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Häufig gestellte Fragen

Fragen zur Datenbank

Welche Datenbanken werden unterstützt?

Es werden aktuell die Datenbanken MS SQL, ORACLE und MySQL und Open Source Derby unterstützt. Weitere wichtige Datenbanken werden ebenfalls unterstützt.

Ist der Lynx XBRL-Browser multiuserfähig?

Der Lynx XBRL-Browser ist als Einzelplatzvariante und als Mehrplatzvariante lieferbar. Die Mehrplatzversion (Multiuser) ist eine Weblösung, die durch gängige Internetbrowser bedient wird.

Die Anzahl der Anwender und Benutzer ist in beiden Versionen nicht beschränkt. Bei der Einzelplatzvariante kann dabei zeitgleich nur ein Anwender arbeiten, bei der Multiuserversion können zeitgleich mehrere Anwender arbeiten.

Eine Ausnahme bilden CITRIX Umgebungen. Diese werden unterstützt, bringen aber Besonderheiten in der Softwarekonfiguration mit sich.

Ist eine Anbindung des Lynx XBRL-Browsers an andere Datenbanksysteme wie z.B. Oracle möglich?

JA. Sie können für Ihre E-Bilanz Lösung zwischen einer zentralen Datenbankanbindung und einer dezentralen Datenbankanbindung wählen. Es werden alle wichtigen relationalen Datenbanksysteme unterstützt.

Fragen zu Login / Benutzerverwaltung

Kann man die Berechtigungsebene auch auf die zu verwaltenden Gesellschaften oder Geschäftsjahre legen?

Der Lynx XBRL-Browser erlaubt eine vielfältige Differenzierung. Die Rechtevergabe kann auf Gruppen oder Benutzerebene erfolgen. Lese und Schreibzugriffe nach Z1, Z2 oder Z3 Standard sind möglich. Auch die Einschränkung auf die jeweiligen Gesellschaften sind machbar.

Ist eine Anbindung der Benutzerverwaltung an das Active Directory möglich?

Ja. Bei der Integration in die bestehende ERP Software ist das möglich, sofern diese die Funktion entsprechend unterstützt.

Fragen zur Verwaltung

Wie können Rumpfgeschäftsjahre in der Geschäftsjahresverwaltung berücksichtigt werden?

Bei der Anlage der Berichte können Sie über eine übliche Kalenderfunktion die konkreten Datumsangaben eintragen.

Ist es möglich, die Rechtevergabe im Rahmen der Benutzerverwaltung an die zu verwaltende Gesellschaft zu koppeln?

Benutzer und zu verwaltende Gesellschaften können eng gekoppelt werden.

Fragen zu Import und Export Assistenten

Können die zu importierenden Summen- und Saldenlisten auch mehr als die tatsächlich benötigten Spalten beinhalten?

Ja, beim Import werden alle Spalten der CSV Datei eingelesen. Sie wählen im anschließenden Dialog die Spalten für Konto, Kontosaldo und Bezeichnung aus. 

Wenn Sie z.B. im Vorsystem bereits eine TaxonomieID pflegen oder Mandanten zuordnen, kann im Lynx XBRL-Browser das Kontenmapping übernommen werden. Ein doppeltes Mapping entfällt.

Sie können SAP über den üblichen RFBILA oder die klassische Summen und Saldenliste anbinden.

Ist es möglich, statt der Summen- und Saldenliste eine Bilanz einzuladen und die Zuordnungen anhand der Bilanzpositionen durchzuführen?

Bei der Zuordnung entscheiden Sie über die Ebene. Sie können ganze Bäume oder einzelne Positionen zuordnen.

Ist ein Reimport von Summen- und Saldenlisten möglich?

Ja. Sie können im Lynx XBRL-Browser jederzeit Summen- und Saldenlisten importieren bzw. reimportieren, ein Abgleich mit bereits importierten Daten erfolgt automatisch.

Gibt es die Möglichkeit Kontenzuordnungen durch Vorlagen zu vereinfachen?

Ja. In der Standardauslieferung werden auch  die bekannten DATEV Kontenrahmen z.B. SKR 03, SKR 04 als vorgemappte Zuordnungsvorlagen ausgeliefert. Dadurch entfällt bei Ihnen die Hauptarbeit und Sie brauchen sich nur noch um Abweichungen zu kümmern.

Sie können aber auch individuelle Zuordnungsvorlagen entwickeln, um in größeren Konzernstrukturen Kontenklassen zusammenzufassen.

Welche Import und Export Assistenten existieren?

Neben dem Import von Summen- und Saldenlisten stehen Ihnen ein Import- und Export-Assistent für Stammdaten, Überleitungsrechnung zur Verfügung.

Welche Systeme werden vom Lynx XBRL-Browser unterstützt?

Systeme: Addison, Agresso, Axapta, Baan, Business One, Datev, Diamant, Exact, Hamburger Software, Hyperion, IFS, Infor, INTEGRA - ERP, JD Edwards, Lawson, Lexware, Mega, MESONIC, Navision, Oracle, ORGA-SOFT, proALPHA, Sage, SAP, Schilling Software, SoftM, Varial und viele andere.

Anforderungen an den Lynx XBRL-Browser

Ist es möglich, einen Kontensplitt durchzuführen, vor der Zuordnung zusammenzufassen oder eine Mehrfachzuordnung zu machen?

Der Lynx XBRL-Browser unterstützt die drei Arten des Kontenmappings.

Eine Eins zu eins Zuordnung, der Kontensplit und die Mehrfachzuordnung z.B. auf DAVON-Positionen ist möglich.

Ist es möglich, die steuerliche Überleitungsrechnung durchzuführen?

Ja, sobald Sie in der Software die HGB Bilanz importiert haben, können Sie für die Überleitungsrechnung die relevanten Tatbestände automatisch anzeigen lassen.

Ist es möglich, steuerliche Wertänderungen der Vorjahre zu übernehmen?

Ja.

Was genau verbirgt sich hinter der Validierung?

Der Lynx XBRL-Browser bringt Software eigene Validierung mit, z.B. die Steuernummer, die nicht bundeseinheitlich 13 Stellen hat. Darüber sorgt die ERIC Integration für eine enge Verzahnung bei der Schlussvalidierung des XBRL-Datensatzes.

Wenn man z.B. einen Lagebericht mit XBRL versenden möchte, kann man den Lagebericht als Datei anhängen?

Nein, der Lagebericht muss im XBRL-Format versendet werden.

Wenn ich in einem Folgejahr die Vorlage des vorangegangenen Jahres verwende und in meinem Kontenrahmen neue Konten hinzugekommen sind, wie werden diese bei der automatischen Zuordnung berücksichtigt?

Das System ordnet alle Konten automatisch zu, sofern diese eindeutig zuordenbar sind und sich aus der Vorlage des vorangegangenen Jahres die Zuordnung ergibt. Neue Konten werden als „Nicht zugeordnete Konten“ markiert. Sie können diese in der Vorlage aufnehmen oder einmalig im Projekt die Zuordnung vornehmen. Zuordnungen können auch auf Projektebene erfolgen. Sie benötigen nicht zwingend eine Vorlage.

Können Wechselkonten berücksichtigt werden?

Bei der Verwendung von Zuordnungsvorlagen können Sie umfangreiche Regeln hinterlegen.

Ist es möglich die Vorlagen bei Verwendung verteilter Datenbanken zu portieren?

Die Software enthält eine Funktion zur Datensicherung und zur Datenwiederherstellung. Eine Migration oder Portierung zwischen Datenbanken ist jederzeit möglich.

Was enthält die Reportfunktion des Lynx XBRL-Browsers?

Die wichtigste Funktion ist das Live-Reporting, bei dem Sie online das Kontenmapping auf die Taxonomie abgleichen. Daneben gibt es Berichte zur Kontenzuordnung, Angaben der Mussfelder etc. Mit der Funktion der Referenzansicht laden Sie Ihre Bilanzstruktur aus dem ERP zum Abgleich.

Kann der Kontennachweis mitgesendet werden?

Der Kontennachweis kann, falls gewünscht, mitgesendet werden.

Ist ein Stapelversand der E-Bilanz im Batchlauf möglich?

Sie können mehrere Projekte und Bilanzen im Stapelversand bearbeiten. Das erleichtert ungemein die Usability bei mehreren Gesellschaften. Das einzelne Öffnen und Schließen von einzelnen Bilanzen entfällt.

Warum wird die E-Bilanz eingeführt?

Mit der elektronischen Abgabe der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung setzt sich der Trend, papierbasierte Verfahrensabläufe durch medienbruchfreie, elektronische Verfahren zu ersetzen, konsequent fort. Neben dem vielfach geforderten Bürokratieabbau sind durch den Einsatz automatisierter Prozesse auch schnellere Bearbeitungszeiten sowie vollelektronische Fristenüberwachung seitens der Finanzverwaltung möglich.

Wer ist zur Abgabe der E-Bilanz verpflichtet?

Betroffen sind alle Steuerpflichtigen, die den Gewinn nach § 4 Abs. 1 EStG, § 5 EStG oder § 5a EStG ermitteln.

Wann kommt die E-Bilanz?

Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind erstmals für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, elektronisch zu übermitteln.

Drohen Sanktionen bei Nichtteilnahme?

Bei Nichtabgabe der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung in elektronischer Form ist ein Zwangsgeld bis 25.000 € möglich. Die Abgabe in Papierform ist nicht ausreichend und gilt als nicht abgegeben.

Wie sind zukünftig Form und Inhalt der elektronischen Datenübermittlung gestaltet?

Der Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung sind künftig in Form eines von der Finanzverwaltung vorgeschriebenen Datensatzes zu übermitteln. Das Bundesfinanzministerium hat aktuell mit Schreiben vom 19. Januar und vom 3. Februar 2010 verkündet, dass für die Übermittlung des Datensatzes der XBRL-Standard zu verwenden ist und die Datensätze der steuerlichen XBRL-Taxonomie entsprechen müssen.

Was ist XBRL?

XBRL (eXtensible Business Reporting Language) ist ein international verbreiteter Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Dieser ermöglicht es, Daten in standardisierter Form aufzubereiten und mehrfach zu nutzen - etwa neben der Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger zur Information von Geschäftspartnern, Kreditgebern, Aufsichtsbehörden oder Finanzbehörden. Die Struktur, aus der ein XBRL-Informationspaket besteht, wird mittels einer so genannten Taxonomie genau definiert.

Was ist eine Taxonomie?

Die Taxonomie definiert dabei die verschiedenartigen Elemente, wie etwa die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, als auch ihre Beziehung zueinander. Im Wesentlichen ist unter dem Begriff Taxonomie ein erweiterter Kontenrahmen zu verstehen, den die Finanzverwaltung als Mindeststandard definiert. Diese Taxonomie wird auch die Gliederungstiefe innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung vorgeben. Zu beachten ist dabei insbesondere, dass die Aufstellung einer steuerlichen Gewinn- und Verlustrechnung bisher nicht erforderlich war.

Was ist die Funktion der XBRL-Taxonomie?

Die XBRL-Taxonomie ist ein hierarchisch gegliedertes (Daten-)Schema, vergleichbar mit einem Kontenrahmen, bestehend aus Bilanz- und GuV-Positionen. Jeder Wert in einem XBRL-Dokument ist einem Element aus der XBRL-Taxonomie zugeordnet und das Dokument so maschinenlesbar.
Die Taxonomie stellt die Grammatik dar, die es ermöglicht, den Inhalten von XBRL-Dokumenten semantische Bedeutungen zu geben. Die allgemeine Haupttaxonomie für E-Bilanzen findet sich unter xbrl.de und lässt sich mit dem E-Bilanz Tool der Lynx-Consulting GmbH visualisieren.

Was bedeutet das für Ihr Finanz- und Rechnungswesen?

Da elektronische Bilanzen im XBRL-Format an die Finanzverwaltung für die Wirtschaftsjahre zu übermitteln sind, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, werden Sie bereits im Veranlagungszeitraum 2012 und somit spätestens zum 1. Januar 2012 ihr Finanz- und Rechnungswesen auf XBRL-Konformität überprüfen und umstellen müssen.

Was bedeutet dies für Ihre Rechnungslegungssysteme?

Nach bisherigem Verfahren wird durch die Steuerabteilung oder durch Ihren Steuerberater auf Basis der durch die Finanzbuchhaltung erstellten HGB-Bilanz eine Steuerbilanz aufgestellt. Häufig geschieht dies durch manuelle Korrekturen in Subsystemen (z.B. Excel). Aufgrund der gestiegenen Komplexität sowie der detaillierteren Gliederung der steuerlichen Vorgänge wird zukünftig zur zeitnahen und effizienten Erstellung einer Steuerbilanz die kontinuierliche bzw. unterjährige Erfassung und Bewertung von Steuervorgängen in den Rechnungslegungssystemen unabdingbar sein.
Als Lösung bietet sich hierzu die Einführung einer parallelen Rechnungslegung (HGB und Steuer bzw. HGB, IFRS und Steuer) in den Buchführungssystemen an. Dieser Ansatz einer „integrierten Steuerbuchführung“ liefert zeitnah alle notwendigen Informationen für das XBRL-Reporting an die Finanzverwaltung.

Was ist zu tun?

Die bestehenden Abweichungen zu den bisher gebräuchlichen Kontenrahmen ergeben erhebliche Auswirkungen auf Ihr Finanz- und Rechnungswesen sowie Ihre Rechnungslegungssysteme. Dies betrifft zum einen das Buchungsverhalten und zum anderen die unterjährige Behandlung von steuerrelevanten Sachverhalten.
Wir empfehlen, Ihr Finanz- und Rechungswesen daraufhin zu überprüfen, ob die durch die XBRL-Taxonomie vorgegebene Gliederungstiefe als Mindeststandard bereits eingehalten wird und wie mit Erweiterungen dieses Mindestumfanges durch die Finanzverwaltung umzugehen ist wie Informationen über steuerliche Abweichungen bzw. eine höhere Gliederungstiefe im Rahmen der Übermittlung der Steuerbilanz eingearbeitet werden können. Da zukünftig Steuerbilanzen einschließlich Gewinn- und Verlustrechnung zu übermitteln sind, kann davon ausgegangen werden, dass die sich ergebenden steuerlichen Änderungen bereits an der Quelle, d. h. in Ihrem betrieblichen Rechnungswesen und somit unterjährig zu erfassen sind.

Muss der Kontenplan für die E-Bilanz angepasst werden?

Die vom BMF als Entwurf veröffentlichte allgemeine Haupttaxonomie erfordert Angaben, die nicht in den üblichen Kontenrahmen vorhanden sind, die von den Unternehmen zurzeit für handelsrechtliche Rechnungslegungszwecke verwendet werden. Es ist anzunehmen, dass es eine Erwartungshaltung bei der Finanzverwaltung geben wird, dass mittelfristig Einzelaufgliederungen zu den sog. Mussfeldern der Taxonomie von den Unternehmen direkt im Kontenrahmen abgebildet werden.
Sonderthemen zur E-Bilanz ergeben sich für alle Unternehmen, die keinen HGB-Kontenrahmen bebuchen (z.B. laufende Buchführung in US-GAAP/IFRS mit jährlicher HGB-Überleitung).

Was sind zentrale Fragestellungen zur E-Bilanz, die alle Unternehmen prüfen sollten?

Alle Unternehmen sollten - unabhängig vom aktuellen Stand der BMF-Taxonomie-Entwürfe und des genauen Einführungszeitpunkts der E-Bilanz - folgende Fragestellungen zur E-Bilanz prüfen:

  • Fällt das Unternehmen unter die allgemeine Haupttaxonomie oder eine der geplanten Spezial- oder Ergänzungstaxonomien? Welcher Einführungszeitpunkt ergibt sich daraus?
  • Ist die Rechnungswesen-Software XBRL-fähig bzw. ist ein Software-Update zu erwarten?
  • Wird bereits eine Steuerbilanz erstellt? Wenn ja, wie ist der Prozess strukturiert? Ist der Prozess für die E-Bilanz anzupassen? Welche Kosten und welcher Nutzen sind mit einer Überarbeitung des Prozesses verbunden?
  • Auf welchen Konten werden für die E-Bilanz steuerlich relevante Geschäftsvorfälle verbucht? Welche potentiellen Auswirkungen ergeben sich hieraus?
  • Wie können Informationen zur Einzelaufgliederung der steuerlichen Mussfelder beschafft werden(z.B. Schlüsselung, Sortierung)?
  • Welche Mitarbeiter sind intern für den Prozess der Steuerbilanzerstellung zuständig? Gibt es hier Schulungs- oder Informationsbedarf?
  • Soll die E-Bilanz als Grundlage für ein Tax-Management-System verwendet werden?

Was ist der Lynx XBRL Browser?

Mit dem Lynx XBRL Browser stellt die Lynx Consulting GmbH dem Unternehmen eine XBRL-fähige Software zur Verfügung, die systemunabhängig den neuen Anforderungen der Finanzverwaltung beim Datentransfer gerecht wird. Die Transformation unterschiedlichster Dateiformate in XBRL-Standard mittels der Software ist bei minimalem Zeitaufwand für die Verantwortlichen möglich.

Mit welchen Systemen ist der Lynx XBRL Browser kompatibel?

Die Software Lynx XBRL Browser ist kompatibel mit allen Systemen, bei denen ein Datenexport möglich ist (z.B. SAP IDoc, Excel, CSV, XML, SQL etc.). Durch den Einsatz der hauseigenen Integrationsplattform Lynx ESB lassen sich auch ERP Systeme nahmhafter Hersteller wie SAP, Oracle, Navision, Dynamics AX, Microsoft, JD Edwards, People Soft, Oracle Fusion, Siebel, aber auch Eigenentwicklungen mit dem Lynx XBRL Browser integrieren. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Systeme.

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